Zum Handschlag mit der englischen Königin...
...kam es – obwohl sie laut gehisster Fahne zu Hause war – nicht. Trotzdem waren für den Jahrgang IIb die Kulturtage in London vom 26. bis 29. April 2010 ein besonderes Erlebnis.
Begleitet von ihrem Jahrgangsvorstand Mag. Christoph Helfer und der Englischprofessorin Mag. Elisabeth Skamrada erkundeten die 19 Schülerinnen und Schüler vier Tage lang die britische Hauptstadt. Da der unaussprechliche isländische Vulkan sich ruhig verhielt, landete die Gruppe plangemäß am Flughafen Heathrow und startete nach einem kurzen Stop im Hotel das Besichtigungsprogramm. Königliche Paläste (Buckingham, Kensington) und Burgen (Tower) durften dabei ebenso wenig fehlen wie die „Klassiker“ Hyde Park, Covent Garden, St. Paul’s Cathedral, Trafalgar Square oder Piccadilly Circus. Die Gelegenheit für das eine oder andere Foto mit Stars und Sternchen ergab sich in Madame Tussaud’s Wachsfigurenmuseum, ein Blick auf London von der Tower Bridge ließ die vom Power-Sightseeing müden Füße zumindest vorübergehend vergessen. Mit einem Boot fuhr die Klasse am zweiten Tag auf der Themse nach Greenwich und bestaunte im Royal Observatory den Nullmeridian. Für historisch Interessierte war die Besichtigung des Steines von Rosette, der im 19. Jahrhundert erstmals die Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen ermöglichte, im British Museum ein Highlight der Reise.
Auch die Abende standen ganz im Zeichen der Kultur: Neben einer Busfahrt durch „London by night“ erlebten die Schülerinnen und Schüler eine mitreißende Aufführung des Elton-John-Musicals „Billy Elliot“ sowie eine blutig-actionreiche Vorstellung von William Shakespeares „Macbeth“ im Globe Theatre.
Was die Queen betrifft, hätte man eine Einladung zum „Five o‘ clock tea“ angesichts des dichten Programmes wahrscheinlich gar nicht annehmen können – sorry, Ma’m!
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