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ÜFA Messe Salzburg

Allgemein


Die ÜFA-Messe fand am 11. Und 12. März 2009 in Salzburg statt. Wir die 4bk nahmen mit der ÜFA „Schoko Tulln GesmbH“ unter der Leitung von Mag. Andrea Tauber und Mag. Brigitta Fischer teil. Unsere kulturelle Unterstützung fanden wir in Mag. Christoph Helfer.


(v.l.n.r. Mag. Fischer, Mag. Svoboda, Mag. Helfer, Mag. Tauber)

Die Messe selbst

Wir waren bei unserer Ankunft von der Größe der Hallen und der riesigen Anzahl an Ständen anderer ÜFen beeindruckt. Insgesamt teilten wir uns die Hallen mit 350 Firmen, darunter natürlich auch viel Konkurrenz. Uns wurde sofort klar, dass wir unser Wissen in Englisch, Französisch bzw. Russisch in die Tat umsetzen müssen, da neben uns auch viele fremdsprachige Schulen ankamen, um ihre Plätze zu beziehen.

Unser Stand

Wir können ganz ohne eingebildet zu sein behaupten, dass unser Messestand der schönste war. Schon vom anderen Ende des Ganges konnte man die roten Tücher mit den Zuckerlsträngen bewundern. Unser „Messestand-Team“, das zuständig war für den Aufbau, hat ganze Arbeit geleistet. Wir waren voll ausgestattet mit Laptop, Drucker und genug Papier und Schreibsachen, um die rund 120 Bestellungen von Privatpersonen und anderen ÜFAs entgegen zu nehmen.

 

Unsere Kunden

Das „Werbe-Team“, zuständig für das Anlocken der Kunden, hat seinen Job gut gemacht. Mit toll gestalteten Flyern und Messeangeboten konnten die Jugendlichen und teils Erwachsenen nicht anders, als einen kleinen Zwischenstopp an unserem Stand einzulegen.

Doch als wäre dies nicht genug, flitzten unsere fleißigen Helfer, die gerade nicht am Stand beschäftigt waren, durch die Hallen und machten Werbung mit einem Korb voller süßer Sachen.

Mit Süßigkeiten und einem Lächeln überredeten wir auch die schwierigsten Kunden bei uns zu bestellen. Sogar die „Mystery -Shopper“, die alle Messestände und deren Personal auf ihre Kompetenz testeten, waren mit ihren Betreuern mehr als glücklich.

Nach jeder Bestellung hatte man die Möglichkeit, bei unserem Schätzspiel mitzumachen. In einem fest verschlossenen Glas wurden Zuckerl hineingegeben und die Kunden durften raten, wie viele dies sind. Wir hatten am Ende alle möglichen Schätzungen. Ein junger Mann erriet es genau. Es waren 187 Stück.

Kulturprogramm

Das Kulturprogramm war bunt gemischt und es war für jeden etwas dabei. Leider mussten die ein oder anderen auf einen Ausflug verzichten, da die Arbeit auf der Messe rief.

Mozart und Haydn Ausstellung

Als die erste Gruppe den Stand errichtete, fuhren die restlichen SchülerInnen in die Stadt, um die Ausstellung über Mozart und Haydn in Kombination oder eher Vergleich, anzusehen. Unsere Führerin kannte sich sehr gut aus. Leider war es oft schwer ihr zu folgen, da es so viele Informationen waren.

Mirabellgarten

Danach machten wir einen Spaziergang durch den berühmten Park in Salzburg. Mag. Helfer erzählte uns, wie schön er im Frühling blüht. Davon war aber leider nichts zu sehen.

 

 

Festspielhaus

Am zweiten Tag, Mittwoch, besuchten wir das Festspielhaus. Wir wurden sehr freundlich empfangen und die Führung ging auch sogleich los. Die Säle durch die wir geleitet wurden, waren enormer Größe und auch die Preise, die teilweise bis zu 400 € pro Karte gehen können, waren eine neue Dimension für uns. Besonders schön war die uralte Felsenbühne, auf der heute noch Stücke aufgeführt werden.

Storck

Mittwochnachmittag ging es zu Storck, unserer Partnerfirma. Mehr als nur herzlich wurden wir von Richard Heinz, Mag. Ronald Münster und Mag. Andreas Brodinger behandelt. Wir fühlten uns gleich heimisch, denn wir wurden aufgenommen, als wären wir richtige Partner. Der Vortrag über die Firma war alles andere als langweilig. Das Gespräch war sehr lebendig und lustig von Mag. Andreas Brodinger gestaltet.

Nach diesem tollen Vortrag wurden wir durch das Unternehmen geführt. Uns war sofort klar, dass dort alles „live und in Farbe“ war, denn die Angestellten waren bis oben hin in Arbeit eingedeckt. Dennoch fanden sie die Zeit, um uns von ihren Aufgaben zu berichten.

Zum Abschluss gab es noch zwei große Sackerl mit Süßigkeiten für uns, die wir mit in die Schule nahmen und sie nun jede ÜFA-Messen-Einheit genießen dürfen.

Storck war wohl der Höhepunkt des kulturellen Programms, auch wenn es nicht unbedingt viel Kultur war.

 

 

Hanger 7

Am Vormittag des letzten Tages fuhren wir zu Hanger 7 von Red Bull. Alles lief ohne Führung ab. Die Burschen waren natürlich Feuer und Flamme für die tollen Autos. In einem Nebenraum gab es noch eine kleine Ausstellung mit Bildern.


Spielzeugmuseum

Im Spielzeugmuseum durften wir alte Spielsachen von früher bewundern, die wir heute so in der Art und Weise nicht mehr kennen. Auch hier hatten wir keine Führung. Doch für solche Fälle haben wir unseren Herrn Professor Helfer. Wir nennen ihn auch liebevoll „Das wandelnde Geschichtsbuch“. Er war immer für Zwischenfragen für uns da und hat diese auch ausführlich beantwortet.

 

Insgesamt sind wir für die tolle Möglichkeit und die gute Organisation, zu der wir auch selber viel beigetragen haben dankbar. Wir wären jeder Zeit wieder bereit, so eine Herausforderung auf uns zu nehmen.